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Diese Gründe sprechen gegen LTE als Alternative zu DSL

Hinter dem Kürzel LTE steckt eine Zugangstechnik fürs Internet, die mit Funk arbeitet. LTE kann sowohl mit mobilen Endgeräten als auch im stationären Betrieb genutzt werden.

LTE ist quasi der Nachfolger von UMTS und wird darum auch öfters mit dem Kürzel "4G" für "4. Generation" bezeichnet.

UMTS galt ja als 3. Generation beim mobilen Datenfunk.

LTE-Ausbau in zwei Stufen

In jedem Bundesland erfolgt der LTE-Ausbau in zwei Stufen. Zuerst werden damit die weissen Flecken auf der DSL-Landkarte abgedeckt. Dort verbindet dann ein LTE-fähiger Router das Hausnetz mit dem Funkmast.

Taugt LTE als DSL-Alternative?

Angesichts der beworbenen maximalen Übertragungsraten von 100 MBit/s könnte man nun auf die Idee kommen, trotz eines technisch möglichen DSL-Anschlusses auf die neue Funklösung im stationären Betrieb umzusteigen.

Dagegen sprechen allerdings einige Fakten.

Volumenbegrenzung

Alle derzeit erhältlichen Tarife unter 40 Euro monatlicher Kosten haben eine Drosselung ab einem Transfervolumen von 5 oder 10 Gigabyte. Danach geht es nur mit sehr gemächlichen 384 kBit/s weiter. Echte Flatrates bei denen sämtliche Datentransfer zur Maximalgeschwindigkeit inkludiert ist, werden nicht angeboten. Diese Datenmengen klingen hoch, aber wenn Sie das Internet für Videos und Software-Updates nutzen, haben Sie diese Grenzwerte ganz fix erreicht. Der durchschnittliche ACO-connect Nutzer verbraucht pro Monat weit mehr als 20GB Datentransfer, teilweise liegen die Spitzen bei 60GB. Kaufen Sie zus. Volumen hinzu wird der LTE Anschluss sehr teuer (4 - 6 EUR pro GB!). Bis zu 380,-- EUR werden von den Anbietern berechnet - immer noch ohne echte Flatrate. Ein ACO-connect DSL Anschluss beinhaltet sämtliches Datenvolumen ohne Drosselung der Geschwindigkeit. Nur ACO-connect Anschlüsse sind ECHTE Flatrateanschlüsse!

Bandbreiteneinschränkungen

Je nach Vertrag bieten die Provider für den festen Betrieb daheim Datenraten von 3-21 MBit/s an.

Die tatsächlich erzielbare Geschwindigkeit hängt allerdings von der Nutzung der anderen LTE-Teilnehmer um Sie herum ab. Denn während Sie DSL quasi exklusiv nutzen, teilen Sie sich bei LTE die Bandbreite am Funkmast mit anderen. Saugen alle gleichzeitig, geht die Transferrate schnell in den Keller.

Ausserdem ist die Anbindung stark von der Empfangsgüte abhängig, ähnlich wie bei WLAN. Wenn Sie also am geplanten Einsatzort mit Ihrem Handy keinen guten UMTS-Empfang haben, wird auch LTE nur eingeschränkt funktionieren. Innerhalb geschlossener Räume ist der LTE Empfang noch um eine Vielfaches schlechter als im Freien. Alle LTE-Anbieter geben bei Ihren Verfügbarkeitsaussagen aber immer nur die Verfügbarkeit im Freien an. Wer sitzt denn im Winter zum Surfen auf der Terasse?

Unterdrückte Anwendungen

Die Provider achten sehr darauf, welche Datenverbindungen im LTE-Netz gemacht werden und unterbinden alles, was ihnen schadet. Darum klappen oft Anwendungen nicht, die Voice-Unterhaltungen ermöglichen,  so wie Peer-to-Peer-Verbindungen, die das Netz extrem auslasten würden.

Fazit

LTE ist keine Alternative in Gebieten in denen DSL 6000 oder gar DSL 16000 verfügbar ist. Weder technisch noch ökonomisch.

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